Hilfe für die Tafel - Spendenkonto für Ukraine-Hilfe

Der Lionsclub Hassloch hat in der letzten Woche 1000 € an die Tafel Neustadt-Hassloch überwiesen. Mehrfach konnte man ja in den Medien lesen, dass die Tafeln derzeit Probleme haben, Ihre ehrenamtliche Unterstützung so zu leisten wie sie sich das wünschen. Klaus Roth, der 1. Vorsitzende der Tafel Neustadt-Hassloch, nannte uns vor allem ein Mangel an haltbaren Lebensmitteln und war dankbar für die spontane Unterstützung. Der Lionsclub Hassloch hat auch für die Ukraine-Hilfe ein Sonderkonto eingerichtet.

Lions Activity in Corona Zeiten

Auch auf die Arbeit des Hasslocher Lions Clubs wirken sich die Coronabeschränkungen aus.

Veranstaltungen, bei denen wir üblicherweise die Gelder für unsere Hilfsprojekte generieren, sind abgesagt worden oder die Durchführung scheint derzeit nicht möglich.

So auch die Lions Kunsttage, an denen sich unser Club gemeinsam mit benachbarten Clubs seit vielen Jahren beteiligt hat.

Anna Maria Löffler bei uns zu Gast

Bei unserem Clubabend am 6. Februar konnte unser Präsident Christian Hauss einen besonderen Gast begrüßen. Die 81. Pfälzische Weinkönigin Anna Maria Löffler aus Hassloch. Anna hatte extra für diesem Clubabend 5 Weine und ein Sekt zur Verkostung mitgebracht. Es waren ausnahmslos Weine von  Biowinzern der südlichen Weinstrasse und der Mittelhaardt. Anna stellte in ihrer charmanten und sehr kompetenten Art die Gewächse vor und lud zum Probieren ein.

Lions unterstützen Schulprojekt „Umgang mit Gefühlen“

„Wir würden wieder mitmachen“

Beteiligte ziehen Bilanz aus dem Schulprojekt „Umgang mit Gefühlen“

Speyer. Unter dem Motto „Bonbon statt Pflaster“ läuft das gemeinsame Schulprojekt Umgang mit Gefühlen der Universität Koblenz-Landau und der Pfalzklinikum-Initiative „Die Pfalz macht sich/dich stark – Wege zur Resilienz“, seit mehr als zwei Jahren. Mit finanzieller Unterstützung von fünf Lions-Clubs konnten in den beiden Trainingsrunden rund 2600 pfälzische Schülerinnen und Schüler in 118 Schulklassen an 13 Schulen erreicht werden – von Speyer bis Bad Bergzabern. In Hassloch beteiligten sich die Ernst Reuter Schule und die Schillerschule.

Die Kinder und Jugendlichen von der 1. bis zur 10. Klasse haben dabei nicht nur gelernt, ihre eigenen Gefühle zu erkennen, einzuschätzen und zu regulieren. Sie haben auch erfahren, wie sie mit den Gefühlen von anderen umgehen, Konflikte klären und  Stresssituationen meistern können – wichtige Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung und die seelische Widerstandskraft.

Bei einem gemeinsamen Abschlusstag in Speyer zogen die Projektbeteiligten Bilanz – darunter auch Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Unterstützer und fachlich Interessierte. Raphael Gutzweiler, Psychologe und Projektleiter an der Universität Koblenz-Landau stellte die Ergebnisse des wissenschaftlich begleiteten Projekts vor. Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte gaben bei den Befragungen an, Wichtiges über Gefühle gelernt zu haben und befürworten das Projekt weiterhin. Im Interview erzählten vier Schülerinnen der 9. Klasse am Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium in Neustadt wie sie das Training erlebt haben. Auch ein Jahr nachdem sie selbst teilgenommen haben, erinnern sie sich noch an die Themen und Übungen. „Auch, wenn es im Alltag nicht mehr so präsent ist, denkt man doch mehr über das Thema Gefühle nach“, erzählte eine Schülerin. Die vier waren sich einig: „Wir würden wieder mitmachen.“

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